Chos Malal

Die Schwalben von Choele Choel ……..

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Wir übernachten auf dem Camping Municipal in Choele Choel, direkt am Ufer des Rio Negro. Wie gewöhnlich am Sonntag ein Riesenfest, dann ab Montag nur noch eine Riesenarbeit fürs Aufräumen.

Wir geniesssen unseren Brujito und den Sommer am Ufer, und fahren weiter westwärts bis nach Neuquen.

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Wir verbringen 3 Stunden im Museum Bellas Artes ….. dort hats ein recht gutes Internet, und abends haben wir Mühe, noch einen Platz an der Promenade fürs Kulinarische und anschliessend fürs Uebernachten zu ergattern. Wir schlafen, resp. versuchens, auf dem Parkplatz, erst gegen 6 Uhr morgens wird es ruhig.

Beim Weiterfahren zeigt sich der Himmel in allen Farben, aber ohne Konsequenzen…..

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Und genau so staunen wir über die immens grosse Statue von Cristo in Cutral-Co, einmalig und eindrücklich.

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Unsere Strasse Richtung Anden führt durch Wüstengegenden, mit wenig Vegetation, vielen Büschen und vereinzelten Tieren. Wir erreichen die legendäre Ruta 40, die vom Süden bis in den Norden Argentiniens an den Anden entlang verläuft. Genau in der Mitte liegt Chos Malal, hier bleiben wir 2 Tage.

Feria Matadores

 

Wir verabschieden uns vom Puerto Olivos, nach einer ruhigen Nacht, und fahren über die General Paz an die Ferfia Mataderos. Wir erhalten mitten im Gewühl einen Parkplatz und mischen uns unter die Leute. Alles sehr argentinisch, keine Touristen, ein Riesenmarkt mit allerlei Plunder und Gemüse und Früchte, vor allem von den einheimischen einfacheren Indigenos besetzt und besucht. Wir spazieren weiter und auf dem Hauptplatz steht eine Tribune und davor auf der Strasse tanzen die Leute zu Musik ab der Kassette. Alles sehr traditionel, einige mit Gauchokleider und Messer im Rücken, andere wieder nur mit einem Nastüchlein. Es wird zu Folklore-Musik getanzt, Tänzer/innen in jedem Alter. Wir ergattern uns einen Sitzplatz in der Beiz, und bei Empanadas und Tinto geniessen wir die offizielle Eröffnung mit Fahnenaufzug, Ansprachen inkl. Veteranen des Falklandkrieges und lassen uns  anschliessend von den angereisten Folklore-Gruppen und ihrer Freude anstecken. 

Von den Kindern bis zum Zittergreis, alle freuen sich und geniessen den sonnigen Nachmittag. Gegen 15 Uhr zieht es uns weiter, wir wollen noch bis nach Chascomus in den Süden von Buenos Aires. Wir kommen gut voran,  erreichen den Ausflugsort  gegen Abend. Wir wettern im Brujito den giftigen Südwester ab und anschliessend lassen wir uns durch ein Stück Fleisch im Don Camilo verwöhnen.

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Veröffentlicht unter 2016.

Schabzigermärt in Elm

Uebers Wochenende vom 8./9.Oktober 2016 besuchen wir den Alp- und Schabzigermärt in Elm ….

 

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noch vor dem ersten Schnee

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unser Hotel Segnes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Vorlauf zum sonntäglichen Schabzigermarkt fahren wir bei recht anmächeligen Wetter ins Glarnerland und bestaunen noch ohne Schnee die schöne Landschaft. Unser Hotel Segnes ist noch im Mittagsschläfli, so dass wir einen Abstecher auf die Ampächli-Alp machen. Ein starker Chrütter mit etwas Kaffee stärkt uns für die folgende Testfahrt. Wir steigen auf die Alp-Karts, mit Helm und leider ohne Handschuhe, und stossen ab als Zürcher Testpiloten vom Empächli-Grat hinunter …….

 

 

 

in Dietlikon

Liebe Familie und Freunde,

wir sind seit bald 6 Wochen wieder glücklich und zufrieden in der Schweiz auf unserem Terassenplätzli im Obstgarten. Wir haben uns recht rasch wieder an Schweizer-Verhältnisse gewöhnt, an die wunderschöne Natur im Frühling, aber auch an das unvorstellbar grosse Verkehrsaufkommen rund um Zürich. Erste Familien- und Freundestreffen fanden statt, andere werden noch kommen.

Leider bin ich aber auch seit Wochen blockiert bezüglich Knie. Nach Untersuchungen im Balgrist und der Schulthess-Klinik habe ich mich entschieden, die grosse Operation zu wagen. Ich erhalte von Dr. Preiss ( Schulthess ) ein neues Kniegelenk, dazu noch von einer Organspende einen Streckapparat . ( Kniescheibe mit Bänder ) Leider warte ich nun doch auch schon seit Wochen auf diese Kniescheibe, erwarte eigentlich ständig einen Telefonanruf mit dem Aufgebot, und werde immer wieder vertröstet.

Bald heisst es auch für uns, Bilanz der letzten Monate zu ziehen. Die Höhepunkte unserer Reise, die Vor- und Nachteile des Reisens mit dem Camper, die schönen und interessanten Treffen mit anderen Reisenden, Argentiniern, Chilenen oder wer auch immer. Wir haben einen Riesenberg von neuen Erfahrungen, neuen Fotos und Filme und werden dies in aller Musse erst noch verarbeiten müssen.

Wir werden erstmals einen Diavortrag zusammenstellen, all die 5000 Fotos auf eine zu vertretende  Aufnahmefähigkeit von max. 45 Min reduziert. Interessierte dürfen sich dann melden, ein gemütlicher Abend bei uns oder anderswo kann organisiert werden.