para los amigos Argentinos

Queridos amigos Argentinos,

ya hemos viajado 2 meses en estos lindos paises sudamericanos. En contro del ano pasado, no hemos visitado lugares tan conocidos como Torres del Paine, Perito Moreno, Ushuaya, …… pero hemos pasado lindos momentos con gente humilde, interessante y hemos podido conocer paisaje differente. Despues del calor sobre la ruta 40 en el norte de Argentina, el increible desierto en el norte de Chile con hermosas dias sobre el Pacifico, disfrutamos algunas dias en el altiplano, lamentablemente con lluvia sobre todo en Putre y Oruro. Bolivia es muy pobre, pero gente agreable, de mucha color, indigena y masticando todo el dia la coca. La diversidad en los colores, en los actividades en los mercados y la paciencia de las vendedoras es increible. Conducir con ellos es peligrosa, son gente que conducen con bocina y el telefono o el perro o chico sobre las rodillas. Las ciudades son lleno de perros sueltos…
Bajamos tranquilamente de los 3500m hacia los 300m en las valles subtropical de Cochabamba y Villa Tunari. Ahi empezo el calor, la humedad y tambien tormentas con lluvia. Finalmente ayer llegamos a Santa Cruz, nos installamos en el Automobilclub Bolivia con pilleta y un parque grande.
Nuestros proximos planos son visitar 2 pueblos de Jesuitos, luego la ciudad Santa Cruz mismo, seguiremos un poco el camino del Che y luego entraremos a Paraguay. Brasil, Uruguay y de vuelta a BsAS.
A ver si podremos dejar el Brujito una vez mas en casa de Fiat Olivos, eso sera a partir del 20 Marzo 2017.

Como previsto, nuestra homepage esta mas o menos al tanto, pueden admirar las fotos de nuestro viaje y aprender un poco alleman suizo.

Un saludo grande a todos
Liebe Grüsse

Heinz + Maria Schelbert

Santa Cruz de la Sierra

aus dem Tagebuch von Maria:

Villa Tunari 12.01.17

Heisser, sehr steiler Aufstieg zum Mirador Machia. Im Reiseführer angepriesen als Rettungsstation für Wildtiere. Davon haben wir nichts gesehen. Die Station und der Mirador sind getrennte Einrichtungen, werden aber als Gesamtpaket verkauft. Drei Waschbären, eine Blattschneiderameisen-Strasse und Schmetterlinge. Aber ein richtiges Dschungeldickicht. Vom Aussichtspunkt weiter Blick über die beiden grossen Flüsse die hier zusammenfliessen, der Chapare und ?

Villa Tunari wurde vor ein paar Jahren bei einem Unwetter vom Wasser grösstenteils zerstört, die Brücke weggerissen.

Heftiger Regen am Abend. Auswärts Essen fällt aus. Spaghetti con salsa de tomate, queso rallado y vino tinto.

 

Villa Tunari 13.01.17

Wir suchen und besuchen den Parque Hormiga. Ohne Pocket Earth schwierig zu finden da er nicht ausgeschildert ist. Rechts und links der Strasse werden auf grossen Plastikplanen Cocablätter getrocknet. 1500 m2 pro indigener Familie dürfen angepflanzt werden.

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Alle drei Monate werden die nachgewachsenen Blätter des Coca-Strauchs geerntet. Ca. 5 Jahre lang. Dann werden die Pflanzen gerodet. Fünf Jahre wird etwas anderes angebaut, damit sich der Boden erholt. Viele Einheimische kauen Coca. Es ist auch ein beliebtes Mittel bei Bauchweh oder sonstigen Schmerzen. Mate de Coca wird vorallem im Altiplano gegen die Höhenkrankheit getrunken.

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Schmeckt nicht schlecht.

Im Parque zeigt uns die Guia viele Pflanzen und erzählt uns Einiges über deren medizinische Bedeutung.

Richtig gruselig ist der Arbol de la Justizia. Eine Baumart die in Symbiose mit Ameisen lebt. Verurteilte Verbrecher wurden daran festgebunden und durch die überaus giftigen Bisse der Ameisen innert kurzer Zeit (ca 40 Min) getötet. Die Tiergehege sind primitiv, Schildkröten, Kaimane, Affen die wieder ausgewildert werden leben darin. Ein Waschbär?

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macht es sich auf dem Rücken von Heinz gemütlich und schmiegt seinen Kopf an seinen Hals.

Um die Riesenameisen (Länge ca 3cm) machen wir einen grossen Bogen. Ein Biss brennt 2Tage, erzeugt hohes Fieber. Mehrere Bisse sind … naja.

Znacht bei der Suiza Francesca, im Lena Ardiente.

Ein gewaltiges, aggressives Gewitter rollt in der Nacht über uns hinweg. Wenig geschlafen.

 

Club Automovil de Bolivia 14.01.17

Zum Abschieds-Frühstück bringt uns Senora Sonia drei geschälte Platanos mit Schoggi-Topping. Zum Schluss wird sie richtig freundlich.

Unser heutiges Ziel: Santa Cruz de la Sierra. Die löcherige Asphaltstrasse erfordert ganze Aufmerksamkeit. Heinz fährt wie immer super. Neben und auf der Strasse passiert viel Interessantes. Moto-Taxis fahren mit nach hinten verlängerten Sonnenschirmen.

Moto-Taxi

Moto-Taxi

Kluge Idee bei dieser Hitze. Zweimal werden wir aufgehalten um die Ausweise zu zeigen. Ein Seil mit farbigen Bändeln dran liegt auf der Strasse, auf der einen Strassenseite sitzt ein Mann, zieht jeweils das Seil straff und das heisst dann; Anhalten, Ausweise zeigen. Erst dachten wir an einen Scherz, aber nein, das ist echte bolivianische Polizeiarbeit.

Ueberall kleine Mittagstische

Ueberall kleine Mittagstische

oder Kioske

oder Kioske

Ca zehn Kilometer vor Santa Cruz suchen wir den Platz des bolivianischen Automobilclubs. Wir sind sehr angenehm überrascht. Eine schöne Anlage mit Schwimmbassins, schattenspendenden Bäumen, Parillas. Wir dürfen bleiben.

 

Cochabamba

Wir bleiben 3 Tage im Hotel-Camping vom Horst Hartmann. Unser Standplatz hat alles was wir brauchen, wir geniessen die Infrastruktur vom Hotel.

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Von hier aus sind wir in 10 Minuten in der Stadt. Die Stadt ist lebendig, viel Verkehr, keine Parkplätze, und die Bolivianer im Gegensatz zu den Chilenen schlechte Autofahrerm hupen gerne und nehmen keine Rücksicht. Wir fahren hoch zum Cristo de la Concordia ……..

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Die Stadt mit gegen 900000 Einwohner ist riesig, liegt auf 2500 m und hat einen der höchsten Smogwerte von Südamerika. Wir hatten Glück, wunderbare Aussicht .

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Am nächsten Tag fahren wir an den wohl grössten Mercado von Südamerika, in die Cancha. Wir haben Glück, finden einen Parkplatz und stürzen uns in die Menge …..

Hier kann man alles kaufen, machen lassen, vom Fötus zur Holzkohle, vom Charango zum Hundefutter. Die Verkäufer, vielfach indigene Frauen, sitzen oder liegen stoisch und ruhig den ganzen Tag hinter ihrer Ware. Hier könnten wir stundenlang durchspazieren und mit den Leuten plaudern. Allerdings lassen sie sich nicht gerne fotografieren.

Wir verlassen Cochabamba Richtung tropischem Tiefland. Auf einer recht guten Strasse, mit Lastwagenverkehr wie auf der A1 Richtung Bern, erreichen wir unser Ziel Villa Tunari auf 320m. Heiss, schwül, feucht, aber wir stellen unseren Brujito in einen Camping und geniessen die wärmeren Temperaturen.

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Oruro

Ich kann mich nicht satt sehen am quirligen Betrieb in den Hauptstrassen, den bolivianischen Frauen mit ihren farbenfrohen, fülligen Röcken und den Bowler- Hüten. Ihre langen Zöpfe sind am Ende mit Quasten geschmückt. Viele sitzen auf dem (kalten) Boden, ihre bescheidene Ware ausgebreitet auf einem Tuch. Kleine Kinder krabbeln herum. Beim Zusammenräumen wird zuerst das Kleinkind auf den Rücken gebunden, darüber wird gekonnt der „Ahuayo“ ein farbiges Umhängetuch mit den eingewickelten Waren geschwungen. Fertig.

Die Virgen Candelaria, eine 45m hohe Marienstatue, thront über der Stadt.

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No es seguro! An der Tankstelle lässt man uns nicht übernachten und rät uns wieder in die Stadt zu fahren.
Wir stehen erneut beim Basketballplatz.
Zum Znacht Röschti und Spiegelei, Wein und zum Dessert Flan.
Sonntagsfrühstückeili und dann gehts los. Nach dem Tanken verlassen wir Oruro über die Ruta 4.

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Beidseits der Strasse steht das Wasser knietief, Güsel säumt die Ränder. Die armseligen Hütten im Dreck. Trotzdem sind die Leute froh. Der erhoffte Regen ist endlich eingetroffen.
Die kurvige Strasse bringt uns nochmals auf 4500m.

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Ockergelbe- und rote Erde, schroffe Felsen. Gewaltige Ausblicke in einsame Täler.

Vor und nach kleinen Weilern bettelnde Kinder am Strassenrand. Schon die Kleinsten winken mit einem Becher oder Hütchen.
Vor Cochabamba finden wir einen Camping im Areal eines 4Stern Hotels. Momoll, sogar ein eigenes Bad haben wir. Und Frühstück ist auch inbegriffen. Ich hoffe die ca. 10 Hunde sind in der Nacht ruhig.